2 Tage - 15 Bühnen - 45 Konzerte. ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen, das sich einem breiten Publikum öffnet und Menschen für den Jazz begeistert. Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Kombination aus ungewöhnlichen Orten entlang des Elbufers, Hafenflair und hochkarätigem Jazz von Newcomern bis Legenden, von lokalen und internationalen Größen. Von der kleinen Hafenbar bis zur großen Open Air Bühne in der HafenCity erobert das Festival neue Räume für den Jazz.
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(ca. 7 Min.) In der Galerie des Levantehauses in Hamburg treffen sich Künstler aus den beiden Partnerstädten Prag und Hamburg zu einer gemeinsamen Ausstellung: Jitka Stenclová (Malerei) und Ludvik Feller (Skulptur und Zeichnung) aus Prag sowie die Künstlerinnen Anna Würth (Fotografie) und Rita Röttig (Zeichnung) aus Hamburg. Das Ziel der Präsentation ist es, einen lebendigen und intensiven Kulturaustausch zwischen den beiden Städten zu initiieren.
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(ca. 16 Min.) Die Hamburger Klangwerktage sind ein Festival für zeitgenössische Musik. Genreübergreifend präsentiert das Festival zum 4. Mal alles rund um neues, internationales und aktuelles Musikschaffen. Kultur-Port.De zeigt exklusive Eindrücke der Eröffnungsveranstaltung sowie Konzertausschnitte mit Kompositionen des ungarischen Komponisten György Kurtág.
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(ca. 22 Min.) Er kam als Chefdramaturg vom Wiener Burgtheater in die Hansestadt und übernahm die Intendanz an einem der erfolgreichsten Häuser der Republik, dem Thalia Theater. Das war vor ein paar Monaten. Seine erste Spielzeit ist nun 100 Tage alt, Grund für Kultur-Port.De exklusiv mit Joachim Lux einmal in Ruhe zu sprechen: Über Theater, wiederkehrende Begriffe, Inszenierung, Dramaturgie - auch jenseits der Bühne - und über den Stellenwert von Kultur in Hamburg.
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(ca. 26 Min.) Das Konzert der Spielzeiteröffnung 2009/2010 des Ensemble Resonanz in der Laeiszhalle in Hamburg ist dem ungarischen Literaturnobelpreisträger Imre Kertész gewidmet, der in diesem Jahre 80 Jahre alt wird. Kertész liest aus seinem “Roman eines Schicksallosen”, dessen zentrale Aussage der Komponist Stefan Litwin in seinem Stück “..., die Hölle aber nicht.” für Sprecher, Klavier und Streicher vertont hat. Im Gespräch geht es um die Frage der Selbstbestimmtheit des Menschen, um den Zeitbegriff und um Sprache und Text in der Musik.
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(ca. 9 Min.) Vor 20 Jahren fiel die Mauer. Die in Hamburg lebende freie Fotografin Gesche-M. Cordes reiste zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 nach Wismar, um dort zu fotografieren. Den Fotografien dieser Feierlichkeiten gegenübergestellt sind Aufnahmen, die die Begrüßung der DDR-Bürger in Hamburg einen Monat später, am 19. November 1989 zeigen. Die Fotografin präsentiert in der Ausstellung (Laufzeit: 23.09. – 31.10.2009) eine Auswahl an Fotografien, die die unterschiedlichen Auffassungen von Befürwortern und Gegnern der Wende aufzeigen und interpretiert den Aufbruch in eine neue und andere Gesellschaftsform mit teilweise krassen, skurrilen und spannenden Gegenüberstellungen.
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(ca. 13 Min.) Premiere: Zum ersten Mal findet in Hamburg das HarbourFront Literaturfestivals statt. Mit 88 Veranstaltungen und etwa 135 Autoren kommen Literaturfreunde vom 09.09. bis 19.09.2009 auf ihre Kosten. Gleich zu Beginn des Festivals ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands zu Gast: Uwe Timm. Der 1940 in Hamburg geborene und in Bayern lebende Schriftsteller hat eine erstaunliche Bandbreite an literarischen Themen. Im Gespräch verrät er, welche Themen ihn besonders interessieren, wohin er gerne und des Öfteren reist und er spricht über das Thema Erinnerungskultur.
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(ca. 21 Min.) Am 26. Oktober 1909 wurde die “Mönckebergstraße” in Hamburg der Öffentlichkeit übergeben. Zum 100. Geburtstag widmet sich eine Ausstellung im Rahmen des “Hamburger Architektur Sommer 2009” im Levantehaus, der Entwicklung der Hamburger City und dem Durchbruch der Mönckebergstraße durch das damalige Gängeviertel der Altstadt.